Muss ich eine QR-IBAN haben? Darf ich als Privatperson überhaupt eine Rechnung schreiben? Was passiert, wenn niemand zahlt? Hier stehen die Antworten – ohne Fachjargon und ohne Umwege.
Seit Oktober 2022 ist die QR-Rechnung der einzige Standard für Zahlungen in der Schweiz und in Liechtenstein. Dieser Beitrag zeigt, wie sie aufgebaut ist, welche Angaben hineingehören – und welche Fehler dazu führen, dass eine Zahlung nicht durchgeht.
Wer die falsche Kombination aus Kontonummer und Referenz wählt, bekommt die Zahlung nicht – die Bank weist sie zurück. Dabei ist die Regel dahinter erstaunlich einfach.
Für einen verkauften Occasionsvelo, ein paar Stunden Nachhilfe oder einen Gestaltungsauftrag am Wochenende braucht es keine Firma. Eine Rechnung darfst du auch als Privatperson stellen – ein paar Punkte solltest du aber kennen.
Einzelunternehmen sind die häufigste Rechtsform der Schweiz – und die mit den wenigsten Formalitäten. Ein paar davon betreffen aber genau das Dokument, das dir dein Geld bringt.
Ohne Mehrwertsteuerpflicht ist die Liste kurz und weitgehend eine Frage der Vernunft. Mit Mehrwertsteuerpflicht steht sie im Gesetz – und eine unvollständige Rechnung kann deiner Kundschaft den Vorsteuerabzug verderben.
«Zahlbar innert 30 Tagen» ist eine Gewohnheit, kein Gesetz. Wer weiss, wie Verzug in der Schweiz entsteht, formuliert die Rechnung von Anfang an so, dass er im Ernstfall nicht nachverhandeln muss.
Lieber gleich loslegen? Erstelle deine Rechnung mit gültigem QR-Zahlteil in wenigen Minuten – kostenlos und ohne Anmeldung.
Rechnung erstellenDie Beiträge in diesem Ratgeber sind allgemeine Informationen und ersetzen keine individuelle Rechts-, Steuer- oder Buchhaltungsberatung. Massgebend sind die geltenden Gesetze und die Praxis der zuständigen Behörden. Siehe auch das Impressum.